Werkstattsauger, saubere Atmosphäre am Arbeitsplatz

1. September 2010 0 By admin

Werkstattsauger

Werkstattsauger © abm by stock.xchng

In jedem Haushalt gibt es einen Staubsauger. Doch auch in der Tischlerwerkstatt darf neben der Direktabsaugung, die heutzutage in Holz verarbeitenden Betrieben vorgeschrieben ist, ein solches Gerät nicht fehlen, da der Schmutz nicht nur lästig wirkt, sondern auf die Dauer auch extrem schädlich für die Lungen ist. Nur heißt es hier nicht Staub-, sondern Werkstattsauger und ist mit einigen zusätzlichen Funktionen ausgestattet, und vor allem mehr Power!

Was einen Werkstattsauger ausmacht

Werkstattsauger sind in den meisten Fällen mit drei Schlauchverbindungen ausgestattet. Sie unterscheiden sich im Lumen und ihrer Aufnahmefähigkeit. Ca. 30 mm hat dabei der kleinste Schlauch, der vor allem für das Absaugen von feinem Staub verwendet wird. Mit dem ca. 40 mm Schlauch werden Reinigungsarbeiten durchgeführt und der 50-mm-Schlauch dient zur Aufnahme von grobem Span.
Werkstattsauger sind mit speziellen Filtersystemen ausgestattet, deren grobe Poren sich auch bei massiver Aufnahme nicht zu setzen.Sie sind abwaschbar und sollten bei jedem Leeren des Auffangbehälters mit gereinigt werden, um die Saugleitung nicht zu vermindern.
Der wichtigste Unterschied zu einem herkömmlichen Staubsauger bildet allerdings der integrierte Geräteanschluss. Dort können Schleifmaschinen oder Elektrohobel angeschlossen werden und die entstehenden Holzabfälle werden mit einer kurzen Latenzzeit direkt abgesaugt.
Zusätzlich bieten Werkstattsauger eine Einschaltautomatik, die mit den angeschlossenen Geräten gekoppelt sind. Bei Inbetriebnahme der Geräte läuft der Werkstattsauger mit an.
Gute Geräte bieten zudem eine elektronische Regulierungsregelung, durch die mit der mehr oder weniger Leistung gearbeitet werden kann. Dadurch können die hohen Lautstärkepegel die Werkstattsauger bei hoher Last aufweisen, für kleinere Sauganforderungen vermieden werden.