Modernes Heizen in der Tischlerwerkstatt mit einer Infrarotheizung

Viele Tischlermeister kennen das Problem. In der kalten Jahreszeit werden die Gesellen häufig krank und kommen nicht zur Arbeit. Ein Grund dafür ist, dass die Werkstätten, in den die Tischler arbeiten, nicht richtig gedämmt sind und außerdem durch alte Fenster und Heizungsanlagen nicht mehr kostengünstig geheizt werden können. Aber es gibt eine Lösung für dieses Problem: Das Heizen mit Infrarotwellen durch eine Infrarotheizung.

Die Infrarotheizung ist die Heizung der Zukunft. Hierbei werden Heizpaneele bzw. Heizplatten an der Wand oder die Decke montiert. Auf diese Weise kann Strom sparende Wärme durch die Infrarotheizung, die an Decke und Wand befestigt wird, erzielt werden. Diese Tiefenwärme der Infrarotheizung stärkt das Immunsystem, fördert die Vitalität und entspannt sowie regeneriert den menschlichen Körper. Dazu sind keine aufwendigen Installationen notwendig. Außerdem entfällt eine Wartung wodurch laufende Kosten reduziert werden können.

Die Infrarotheizung: eine umweltfreundliche Alternative

Ein weiterer Pluspunkt der auf der Seite der Infrarotheizung steht ist, dass die durch die konventionelle Heizung hervorgerufenen Luft- und Staubverwirbelungen ebenfalls entfallen und nicht zu vergessen, es entstehen keine Schadstoffemissionen und kein Feinstaub, da eine Infrarotheizung immer CO2 neutral heizt.

Viele werden nun sage dass eine Elektroheizung aufgrund der Stromkosten zu teuer ist. Allerdings sollte man bedenken, dass eine Infrarotheizung mit einem Heizwert von 2 kW kann einen Raum mit der Größe von ca. 25 m² ohne Probleme heizen kann. Gerade wenn man als Tischlerbetrieb auf alternative Energieerzeugung setzt, kann man den selbst erzeugten Strom gut zum Heizen mit einer Infrarotheizung verwenden.

Zusätzliche Informationen zu Infrarotwärmekabinen finden Sie hier.

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