Das passende Holz für den Carport: Witterungsbeständigkeit hat Priorität!

Aus den vielen verfügbaren Holzarten die richtige für den Carportbau auszuwählen, kann sich schwierig gestalten. Optisch ansprechend, robust und unempfindlich gegen Feuchtigkeit sollte das Holz für Carports auf jeden Fall sein. Tischlerei24.com informiert und hilft bei der Entscheidungsfindung!

Welches Holz für den Carport verwendet werden soll, ist nicht nur von dessen Farbe abhängig, auch die baulichen Eigenschaften spielen eine Rolle. Preisgünstiges Kiefern- und Fichtenholz ist weniger robust als witterungsbeständige Lärche oder Douglasie. Für alle Holzarten gilt jedoch: Eine Imprägnierung zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Schädlinge verlängert die Lebensdauer des Carports!

Was kostet Holz für Carports?

Vor dem Carportbau sollten Sie sich genau informieren, welches Holz für den Carport – abhängig von Standort und Region – am besten geeignet ist:

  • Fichten- und Kiefernholz sind helle, weiche Holzarten, die sich für den Aufbau eines Carports gut eignen. Negativ sind allerdings die geringe Witterungsbeständigkeit und hohe Schädlingsanfälligkeit, weshalb eine Imprägnierung unverzichtbar ist. Der laufende Meter Kantholz von Fichte oder Kiefer kostet ab etwa 1,70€.
  • Lärchen- und Douglasienholz ist leicht rötlich gefärbt und wesentlich resistenter sowie unempfindlicher gegen Feuchtigkeit. Im Handel sind Kanthölzer von Lärche oder Douglasie ab etwa 3,90€ je laufendem Meter erhältlich.
  • Brettschichtholz (BSH), auch Leimholz genannt, ist durch seine hervorragenden statischen Eigenschaften ein beliebtes Holz für den Carport. Mehrere Holzbretter werden dabei verleimt, wodurch dieser Werkstoff eine höhere Widerstandsfähigkeit besitzt als Vollholz. BSH-Kantholz kostet je laufendem Meter etwa 7,00€.

Holz für Carport durch Imprägnierung schützen

Holz ist als nachwachsender Rohstoff für moderne Carports bestens geeignet. Um die Konstruktion möglichst lange zu erhalten, sollte das Holz vor Schimmelbildung und Fäulnis aufgrund von eindringender Feuchtigkeit sowie gegen Schädlingsbefall mit Imprägniermitteln geschützt werden. Holz für Carports wird deshalb oft schon vor dem Verkauf durch Kesseldruckimprägnierung behandelt. Weiterhin besteht die Möglichkeit durch spezielle Holzöle und Lasuren das Ausbleichen durch die Sonne zu verhindern und die natürliche Farbe des Holzes zu erhalten.

Fazit

Beim Carport selber Bauen ist die Wahl der Holzart entscheidend für die Stabilität und Beständigkeit des Unterstandes. Resistenz gegen Wind, Wetter und Schädlinge zeichnen die passende Sorte Holz für den Carport aus. Die Behandlung mit Holzschutzmitteln steigert zusätzlich die natürliche Widerstandsfähigkeit.

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