Das Auge kocht mit: Einbauküchen bringen Spaß am Kochen!

Das Auge isst nicht nur mit, es kocht auch mit. Es ist daher naheliegend, dass Kochen erst mit der perfekten Küche wirklich Spaß macht.

Eine aus einzelnen Möbelstücken zusammengewürfelte Küche wirkt hingegen eher bedingt einladend. Daher setzen viele Wohnungs- und Hauseigentümer auf eine Einbauküche. Es gibt eine große Auswahl an Einbauküchen, die sich von ihren Materialien, sowie Preis und Qualität stark unterscheiden. Erfahren Sie im Folgenden, worauf es beim Kauf einer Einbauküche ankommt.

In einer schönen Einbauküche macht Kochen Spaß
In einer Einbauküche sollte genügend Platz zum Zubereiten und zum Kochen sein. Auch Stauraum darf nicht fehlen. © RainerSturm / pixelio.de

Richtige Planung und Überblick über Einbauküchen verschaffen

Bevor Sie eine Einbauküche kaufen, sollten Sie den Raum richtig ausmessen. Höhe, Breite, Tiefe; wie viel Platz und Arbeitsfläche brauchen Sie zum Kochen? Wie viel Stauraum brauchen Sie? Wollen Sie bevorzugt in der Küche essen oder geht das auch im Wohnzimmer?
Anschließend machen Sie sich Gedanken über die Ausstattung Ihrer Einbauküche. Hierzu gehören die Anzahl der Schränke, die Platzierung der Elektrogeräte und wie viel Stauraum für Geschirr und Lebensmittel sowie Kochutensilien Sie benötigen. Am besten ist es, wenn Sie sich alles detailliert aufschreiben, damit Sie später im Küchenfachmarkt nicht von unerwarteten Fragen überrumpelt werden.

Mit diesen Unterlagen können Sie sich nun ein erstes Bild vom Angebot in den Möbelmärkten und entsprechenden Fachgeschäften verschaffen. Hier können Sie sich Ihre Einbauküche zusammenstellen: Küchenzeile, Arbeitsplatte, Unter- und Hochschränke. Alles sollte von einem Hersteller bezogen werden, damit die Optik und die Maße stimmen. Darüber hinaus besteht hierbei auch die Möglichkeit, nach einigen Jahren die Küchenfronten auszutauschen. Durch den Austausch wirkt der Raum wie eine komplett neue Küche.
Beim Küchendesign können Sie zwischen unterschiedlichen Oberflächen auch mit weiteren Elementen experimentieren. Wählen Sie beispielsweise zwischen Edelstahl- und Keramikspüle oder Stahl- und Kunststoffgriffen.

Küche nach Maß: Angepasst an die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten

Haben Sie wenig Platz und benötigen Sie daher nur eine kleine, platzsparende Einbauküche oder wollen Sie eine Einbauküche mit Elektrogeräten kaufen, so empfiehlt sich die Küchenplanung mit einem Fachmann oder einem entsprechenden Programm. Alternativ können Sie sich auch an einen Schreiner wenden, der Ihnen eine Küche nach Maß anfertigt. Der Vorteil hierbei ist, dass sich die Küche dem Raum anpasst und nicht die Möbel nach den Gegebenheiten des Raums ausgesucht werden müssen. Außerdem kann Ihnen der Tischler bei Bedarf auch gleich den passenden Küchentisch bauen. Einen weiteren Vorteil gibt es, wenn Sie sich Ihre Küche von einem fachkundigen Handwerker entwerfen und bauen lassen: Er richtet sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen ein. Besonders praktisch ist dies, wenn eine barrierefreie Einbauküche, gewünscht ist.

Küchenmontage mit und ohne Hilfe

Im Gegensatz zur Küchenplanung können Sie die Montage der Küche nur bedingt alleine durchführen. Zwar lassen sich die Möbel sowie die Arbeitsplatte einfach montieren, beim Anschluss des Elektro- oder Gasherdes sollten Sie auf einen Fachmannzurückgreifen.

Gleiches gilt für die Integration der Küchenspüle. Diese muss in die Arbeitsplatte eingelassen werden. Viele sägen ein zu großes oder zu kleines Loch aus der Platte oder vergessen die Aussparung für den Wasserhahn. Ein Tischer hilft Ihnen gerne hierbei.

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